Kopfhörer Test

“SuperDarts” – beeindruckende In-Ears aus Stahl

Atomic Floyd SuperDarts

Atomic Floyd SuperDarts

Bereits im Jahr 2008 wurde das Unternehmen “Atomic Floyd” gegründet – dessen Produkte wurden jedoch lange Zeit in Deutschland nicht vertrieben, aus diesem Grund ist die Marke wohl den wenigsten ein Begriff. Allerdings änderte sich dies vor Kurzem mit den neuen High-End-In-Ear-Kopfhörern “SuperDarts“, welche der britische Hersteller auch hierzulande anbietet; jedoch nur im offiziellen Apple-Store. Das Motto “Qualität hat ihren Preis” trifft allerdings auf die angesprochenen Kopfhörer ebenfalls zu: Bei iPhone-Hersteller Apple – der am Mittwoch wohl das neue iPad vorstellen wird – kosten die SuperDarts stolze 250 Euro.

 

Ausgezeichneter Sound

Doch die In-Ears sind ihr Geld wert, denn bezüglich des Sounds wissen diese ihre Hörer voll zu überzeugen. Zwei dynamische Treiber – wobei einer nur für die Bässe verantwortlich ist – sorgen für ausgezeichneten Sound, selbst hohe Töne werden noch präzise wiedergegeben. Ferner ist am Kabel eine Inline-Fernbedienung aus Kevlar zur Steuerung der Musikwiedergabe angebracht. Die Fernbedingung umfasst zudem ein Mikrofon, um die “Super-Pfeile” auch in Kombination mit einem Smartphone als Headset verwenden zu können. Des Weiteren sind den Musikgenuss störende Geräusche aus der Umgebung ausgeschlossen, dafür sorgt eine Zweiwegegeräuschisolation.

 

Ausgefallene Konstruktion

Nicht nur hinsichtlich des Klangs heben sich die SuperDarts von der breiten Masse der In-Ear-Kopfhörer ab, sondern auch optisch – denn das Modell aus dem Hause Atomic Floyd sieht den bekannten Darts-Pfeilen aufgrund der geriffelten Konstruktion aus Stahl zumindest ähnlich. Gemeinsam mit roten und schwarzen Elementen ist der hier vorgestellte In-Ohr-Kopfhörer ein echter Blickfänger. Darüber hinaus macht das Kabel aufgrund eines Schutzes durch eine Stoffummantelung einen sehr stabilen Eindruck; und auch der Tragekomfort der SuperDarts ist sehr gut.


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